Above the fold

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Was versteht man unter „above the fold“?

Mit „above the fold“ wird der Bereich einer Webseite bezeichnet, der für den Nutzer direkt nach dem Aufruf der Webseite sichtbar ist, ohne, dass dieser scrollen muss. Dementsprechend wird der gesamte darunterliegende Inhalt der Seite als „below the fold“ bezeichnet.

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Above the fold Namensherkunft

Der Begriff „above the fold“ stammt ursprünglich aus dem Druckereiwesen. Denn auch die obere Hälfte einer Zeitung, die zu sehen ist, bevor die Zeitung komplett aufgeschlagen wird, wird als „above the fold“ – also über dem Falz – bezeichnet.

Bereits im Verlagswesen spielte der Bereich above the fold dabei eine wichtige Rolle, um die Aufmerksamkeit potenzieller Käufer auf sich zu lenken. So befinden sich die wichtigsten Schlagzeilen auch heute noch stets „above the fold“. Deswegen liegt diese obere Hälfte auch bei Zeitungsständern stets im Blickfeld des Betrachters. So soll mithilfe spannender Aufmacher und eindringlicher Bilder das Interesse potenzieller Leser geweckt werden, was idealerweise zum Kauf der Zeitung führt.

Übertragen auf das Webdesign bezieht sich „fold“ dabei natürlich nicht mehr auf die Faltlinie einer Zeitung, sondern den unteren Rand des Browserfensters.

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Above the fold im Webdesign

Wie bei Zeitungen, sollten auch auf einer Webseite die wichtigsten Informationen above the fold unmittelbar für den Besucher einsehbar sein. Betritt ein Besucher eine Webseite, liegt seine volle Aufmerksamkeit zunächst auf den direkt sichtbaren Inhalt im „above the fold“ Bereich. Werden bereits hier seine Erwartungen nicht erfüllt oder findet er nicht schnell das, wonach er gesucht hat, verlässt er die Seite binnen weniger Augenblicke wieder. Der „below the fold“ Bereich findet dementsprechend überhaupt keine Beachtung.

Der above the fold Bereich der Webseite sollte daher insbesondere das Firmenlogo, Kontaktinformationen und eine einfach verständliche Hauptnavigation enthalten. Im Idealfall wird auch kurz und prägnant auf das Alleinstellungsmerkmal (USP) der entsprechenden Firma eingegangen.

Darüber hinaus sollte das Thema der Seite innerhalb weniger Sekunden eindeutig erkennbar sein. Hierbei geht es nicht darum, den Besucher mit zu vielen Informationen zu überfordern. Stattdessen soll durch interessante Teaser und ansprechende Bilder ein Reiz gesetzt werden, tiefer in die Webseite einzusteigen.

Die wichtigsten Informationen „above the fold“ im Überblick:

 

  • Überschriften und Teaser, die die Neugier des Besuchers wecken
  • Thema der Seite sollte sofort einleuchtend sein
  • Kontaktinformationen wie Telefonnummer oder E-Mail Adresse
  • Firmenlogo
  • Klare und leicht verständliche Hauptnavigation
  • Alleinstellungsmerkmal (USP)
  • Ansprechende Bilder, die idealerweise positive Emotionen beim Betrachter auslösen
  • Optional: Call to Action, der den Besucher zu einer direkten Handlung auffordert
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Wie wird die Brand Awareness ermittelt?

Die Brand Awareness wird – wie bereits erwähnt – mithilfe von Umfragen ermittelt. Viele, vor allem große Marken, führen solche Umfragen regelmäßig durch, um bei einem Abfall der Markenbekanntheit entsprechend schnell reagieren zu können.

Die Ermittlung der Brand Awareness erfolgt dabei in der Regel im Rahmen einer digitalen Marktforschung. Hierfür werden Fragebögen mit den wichtigsten Fragen erstellt, die anschließend von Verbrauchern der eigenen Zielgruppe ausgefüllt werden müssen. Wichtig ist hierbei, dieselben Fragen über einen längeren Zeitraum hinweg zu stellen, damit die Antworten über die Zeit einer Kampagne hinweg verglichen werden können.

Einige Beispielfragen zur Ermittlung der Brand Awareness können sein:

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